Die LED Platine hat 5 SMD LEDs und ermöglicht es diverse zustände sichtbar zu machen. In Verbindung mit der MCP23008-Platine ist es möglich die 5 LEDs über I2C an zusteuern.‘ Die Library für die MCP23008 steht euch auch zur Verfügung.
Um auf der Workbench etwas platz zu schaffen, habe ich ein Flash Board entwickelt, damit man die ESP8266 Boards bequem flashen kann. Um ganz flexibel zu sein, kann man die Flash-Pins am 10 poligen Wannenstecker auch direkt abgreifen. 2 Flasher können verwendet werden:
FT232RL
ESP Flasher Rev4
Das Board hat eine eigene Spannungsversogung von 3,3 V, oder man kann über den Schalter die 3,3 V des Flashers nutzen.
Ein Reset Taster und ein Flash Taster sind mit drauf, falls es mal doch mal Probleme geben sollte, dass der Flasher das ESP-Board nicht in den Flash-Mode bekommt.
Bilder
Hier seht ihr das Board mit den ESP-Board die direkt geflasht werden können.
ESP8266-Flash-Board v1.0 – mit Microcontroller
Das Board an Sich sieht so aus. Man hat sowohl Pin-Header alsouch Pin-Sockets für die ESP-Boards. Damit wäre es theoretisch auch möglich den USB2TTL Converter (CH340) der fest auf dem Wemos mini D1 verbaut ist auszulöten, um so im deep sleep mode Strom zu sparen. Geflasht werden kann er dann dnnoch noch über die Pin-Leisten.
Nach langen Überlegen, ob sich das noch lohnt, habe ich mich doch dazu entschlossen den ESP8266-Adapter zu überarbeiten. Die Maße ind das Pinout des Adapters der ersten Version habe ich beibehalten.
Was hat sich geändert? Zunächst habe ich den Spannungsregler im SOT-23 Gehäuse verworfen => zu schlechte Entwärmung des Spannungsreglers. Bei 14 V und WLAN Start führte dies zu Spannungsdrops da der Regler zu warm wurde. Dafür habe ich dem Board einen Spannungsregler im SOT-223 Package verpasst. Somit lässt sich der Chip auch bei 16 V betreiben. Warum benötigt man die Spannungsmessung bis 16 V? Bei mir dient der Chip als Batteriewächter fürs Motorrad.
Zudem habe ich zwei MOSFETs verbaut, so dass der Spannungteiler für die Spannungsmessung der Versorgungsspannung aktiv zuschaltbar ist. Ansonsten wäre der Spannungteiler dauerhaft mit der Vcc verbunden und zieht auch im DeepSleep unnötig Strom.
Die optionalen Features lassen sich nun über Lötjumper setzen. Das Flashen lässt sich nun auch über einen Button realisieren.
Das Ganze noch mal zusammengefasst:
2 MOSFETs zum aktiven Ein- und Ausschalten der Spannungsmessung über den ADC (im ausgeschalteten Zustand kann der ESP selbst einen Nullabgleich durchführen).
TO92 und SOT-223 Spannungregler bestückbar (bis zu Vcc = 16 V)
Lötjumper zum optionalen Aktivieren der Funktionen
Anschluß für DS18x20 Temperatursensor
Button für Flash Option
Gehäuse verfügbar
Bilder
ESP8266-Adapter v2.1 mit MosFet-SchaltungESP8266-Adapter v2 (Vorder- und Rückseite)ESP8266-Adapter v2 – im GehäuseESP8266-Adapter v2 im Gehäuse von hinten
Hier ein Beispiel was man dann zu Beispiel mit den Daten machen kann, die der ESP so einsammelt. Man kann Ihn als Batteriewächter, Bierwächter oder am Stromzähler nutzen.
ESP8266_example
Bestellung
Hierkönnt ihr den ESP8266-Adapter v2 bestückt erwerben:
Es gibt ein Update des ESP8266-01-Adapter in der Version 3.0.
Beschreibung
Die Version 3.0 des Adapters wurde so aktualisiert, dass auch ganz einfach ein entsprechendes Sensor-Modul (siehe Bild) aufgesteckt werden kann. Die restlichen Features sind gleich wie bei der Version 2.0. Aktuell gibt es auch eine passende Base dazu. Die Base sorgt dafür dass die Platine mit den Pins nirgends kontakt hat.
Bilder
Hier ein Bild aus dem KiCAD.
Bild1: ein Bild der v3.0 aus dem KiCADESP8266-01-Adapter v3 mit I²C InterfaceDazu gibts auch die passende Base
Bestellung
Hier könnt ihr den ESP8266-01-Adapter v3.0 erwerben:
Auf dieser Seite ist mein kleines Projekt veröffentlicht.
Ein Adapter für den ESP8266-01 WLAN-Chip von espressif. Den Adapter gibt es nun schon in der Version v2.0. In dieser Version sind alle GPIO Ports auf das Interface gelegt (Bild 6). Die Funktionen des Adapters sind:
den ESP8266-01 Chip stabil mit 3,3 V Spannung versorgen
die GPIO’s des Chips verfügbar machen
eine Schnittstelle für ein USB2TTL-Interface bereitstellen
einen Button für Reset
einen Button für Flash
optionale pull-up Widerstände für die GPIO’s vorhalten
Bilder
Bild 1: hier ist die Leerplatine v1 abgebildet, auf der dann der ESP arbeitet.Bild2: bestückte Platine mit ESP und einem DHT22 Sensor Bild 3: Platine im Gehäuse verbaut.4: ESP-Adapter mit Relais-Platine die zusammen, zum Beispiel, als Garagentoröffner fungieren.Bild 6: hier die Leerplatine v2Bild 7: neue Version der Adapter-Platine. Alle GPIOs sind auf das Interface rausgeführt.
Bestellung
Hier könnt ihr den ESP8266-01-Adapter bestückt erwerben:
Hier eine kurze Beschreibung des entwickelten ESP-Reedrelais. Das Relais wurde zwar mit dem ESP8266 entwickelt, kann aber mit jedem anderen Microcontroller benutzt werden. Der Grund für dieses Relais ist, die Möglichkeit des „potentialfreien Schaltens“. Mit dem Reedrelais lassen sich wunderbar größere Ströme mit dem ESP schalten. Welches Relais man verwenden möchte wird dem Nutzer überlassen. Es können verschiedene Relais aufgesteckt werden. Die Anpassung des Basiswiderstandes für den Transitor erfolgt entweder über den Widerstand „R1“ oder über den Trimpoti „RV1“.
Bilder
Bild 1: Reedrelais PlatineBild 2: Reedrelais in Kombination mit dem Adapter-Board im Gehäuse verbautBild 3: ESP Relais als Garagentoröffner via WLANVideo Hells-Gate